Hitlers fehlender Hoden schuld am Zweiten Weltkrieg?

20 November 2008 von Micha Spannaus Kommentieren »

Diese Schlagzeile schlug ein wie eine Bombe, wenn mir dieses geflügelte Wort an dieser Stelle gestattet sei. Auf SPIEGEL ONLINE war folgendes zu lesen:

Teil-Entmannung: Hitlers Hoden-Operateur vertraute sich Priester an

Die Meldung beschreibt, dass sich Hitler im Ersten Weltkrieg in einer Schlacht verletzte und sich sein behandelnder Arzt Johan Jambor wohl lange Vorwürfe gemacht habe, weil er den Diktator gerettet hatte.

Trotz Lebensrettung: Ein Führer-Hoden blieb auf der Strecke. Das geht zumindest aus einen Schriftstück hervor, auf dem ein Gespräch aus dem Jahre 1960 zwischen Jambor und einem Priester dokumentiert ist.

Nur die Engländer verwendeten das Gerücht vom halben Adolfchen schon 1939 in einem Propaganda-Song. Darin hieß es:

Hitler has only got one ball, the other is in the Albert Hall

Hätte es den Zweiten Weltkrieg tatsächlich gegeben, wenn Hitler nichts hätte kompensieren müssen? Soll sich der dramatische Lauf der Geschichte wirklich an einem fehlenden Hoden aufhängen??

Sie haben recht: Wo nix is, kann auch nix hängen…

1 Kommentar

  1. PETER Wolter sagt:

    was sollen solche argumente,ich glaube kaum das ein fehlender HODEN einen menschen so extrem politisch werden lassen kann.Durch seine polit. mitarbeiter wurde alles extremer,unsozialer,pervers und unmenschlich.

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