US-Dabbeljuh-Nachfolgekandidat und Vollpfosten John McCain hat russische Diplomaten in einem Brief um Wahlkampfspenden gebeten. Damit solle ihm noch der Sieg gegen Barack Obama möglich werden. Schließlich wolle McCain Frieden und Demokratie in der Welt verbreiten.
Das Wahlkampfbüro des erklärten Russland-Gegners McCain schickte u. a. dem russischen UN-Botschafter ein sechsseitiges Schreiben mit der Anrede “Lieber Freund”.
Aber auch wir Deutschen bringen Freund und Feind in der russisch-amerikanischen Beziehung gerne mal durcheinander:
Diese ernüchternde Erkenntnis mussten alle gestern bei der Eröffnung der IFA in Berlin erfahren. Merkel gab auch zu, dass sie nichts von Navigationsgeräten halte: “Als mein Fahrer mir vor einigen Jahren sagte, er möchte jetzt einen Wagen mit GPS, habe ich gesagt: Meinen Sie wirklich, dass sie mit der Karte nicht klar kommen?”



